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Diäten-Spenden

Der Anpassung der Abgeordneten-Entschädigung im Februar 2014 habe ich nicht zugestimmt, da ich die gesetzlich festgelegte Erhöhung um 830 Euro pro Monat innerhalb eines Jahres nicht für angemessen halte. 

Weil ich mit meiner auch in der Fraktion so begründeten Nein-Stimme die Erhöhung nicht verhindern konnte, werde ich für mich wie folgt verfahren:
Weil ich eine Erhöhung um jeweils 100 Euro (brutto) (+1,2%) für angemessen halte, werde ich den darüber hinaus gehenden Netto-Betrag an wohltätige Organisationen in meinem Wahlkreis spenden.
Beispielrechnung: Von der seit 1. Juli 2014 geltenden Erhöhung um 415 Euro behalte ich 100 Euro ein. Somit bleiben 315 Euro, für die sechs Monate seit der Erhöhung zusammen 1.890 Euro. Bei meinem Steuersatz von 30 Prozent verbleiben 1.323 Euro, die ich für 2014 gespendet habe.


Anfang Januar 2015 habe ich davon der Suppenküche in Hagen 1.000 Euro gespendet. Auf dem Bild die ehrenamtlichen Helfer/innen Rainer Schneider, Karin Vogeler und Herma Makosch. Hier der Bericht in der WP/WR vom 9. Januar 2015.

Ende April 2015 habe ich einen Spendenscheck über 1.000 Euro an „Luthers Waschsalon" übergeben. (Hier der Link zur Pressemitteilung.) Ich verfolge die Arbeit von Luthers Waschsalon seit etlichen Jahren und kann nur meinen großen Respekt vor den Ehrenamtlichen ausdrücken, die wichtige Arbeit am Nächsten verrichten. Luthers Waschsalon, eine Einrichtung der Diakonie Mark-Ruhr, bietet einen offenen Treffpunkt für Wohnungslose bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen oder Menschen mit geringem Einkommen. Neben der Möglichkeit, Wäsche zu waschen und zu duschen bietet die Einrichtung kostenlose Hilfsangebote wie Frühstück, Kleiderkammer und medizinische bzw. zahnmedizinische Behandlung an. Ilona Ladwig-Henning, die Leiterin von „Luthers Waschsalon", begrüßt im Schnitt 180 Gäste pro Besuchstag, in Einzelfällen auch deutlich über 200 – bei steigender Tendenz.

Im Juli 2015 habe ich dem Förderverein des Mehrgenerationenhauses einen Scheck über 500 Euro übergeben. Damit werden Sprachkurse für Flüchtlinge unterstützt.

Anfang September 2015 habe ich der Jugendfeuerwehr Ennepetal mit einer Spende von 500 Euro für ihr großartiges und tolles Engagement gedankt. (Hier die Pressemitteilung.) Mein Dank gilt den Ausbildern für ihr Verdienst um die Nachwuchssicherung ebenso wie den Jugendlichen, die sich auf verantwortungsvolle und gefährliche Einsätze vorbereiten. Bürgermeister-Kandidatin Anita Schönberg, die den Besuch im Jugendfeuerwehrhaus vermittelt hatte, spendete weitere 100 Euro.

Einen Scheck über 1.000 Euro habe ich im Dezember 2015 an die Verantwortlichen für das im Aufbau befindliche Hospiz in Hagen überreicht. (Hier die Pressemitteilung.) 

Einen Scheck über 1.000 Euro habe ich am Gründonnerstag 2016 an den Verein „Frauen helfen Frauen" in Hagen übergeben. (Hier der Link zur Pressemitteilung.) Die Arbeit des Vereins verdient volle Unterstützung: Frauenberatungsstelle und Frauenhaus sind unverzichtbarer Anlaufpunkt und Schutzraum für Mädchen und Frauen in seelischer und körperlicher Not. Dorothee Machatschek, Vorsitzende des Vereins, zeigte sich glücklich über die Zuwendung: „Um die Hilfe für die Frauen bezahlen zu können, brauchen wir jedes Jahr gut 45.000 Euro Spenden. Das ist uns bisher immer gelungen, aber es wird immer schwieriger." Im Frauenhaus gibt es Platz für zehn Frauen und 16 Kinder, die Schutz vor häuslicher Gewalt suchen. Sie bleiben im Schnitt drei Monate, bevor sie eine eigene Wohnung beziehen. Die Frauen kommen aus allen Schichten der Bevölkerung. Das Frauenhaus ist rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche unter Telefon 47 314 00 zu erreichen. Diesen Notdienst versehen auch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, sagt Dorothee Machatschek: „Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Frauen dazu bereit erklären." Interessierte können sich unter der gleichen Rufnummer informieren.

Im Mai 2016 habe ich Zeitzeugen aus Tschernobyl, zu denen ich schon seit Jahren Kontakt habe, nach Berlin zu einer Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion zur Erinnerung an Tschernobyl eingeladen und eine Spende von 1.000 Euro an Martin Bradenbrink vom BDKJ Hagen, Mitorganisator der der Tschernobyl-Initiativen im Wahlkreis überreicht. (Hier der Link zur Pressemitteilung.) Damit möchte ich ein kleines Dankeschön aussprechen an die Zeitzeugen und die vielen Menschen aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die seit Jahren mit großer Hilfsbereitschaft und meistens auf eigene Kosten unschätzbare Hilfe für Kinder und in den betroffenen Regionen vor Ort leisten.

Am 20. September 2016 habe ich der Schwelmer Willkommeninitiative zu ihrem ersten Geburtstag und zur Eröffnung ihres neuen Ladens einen Scheck über 500 Euro überreicht. (Hier der Link zur Pressemitteilung und hier der Bericht in der WP/WR.)

Ende November 2016 habe ich dem Verein „Fit for Future" eine Spende in Höhe von 1000 Euro übergeben und mich über die Chancen von Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten und multiplen sozialen Problemen informiert. Wie dringend diese jungen Menschen eine Lobby brauchen, zeigt sich vor allem bei den Übergängen von der Schule ins Erwerbsleben und den dann anschließenden Problemen in der Arbeitswelt. (Hier der Link zur Pressemitteilung.)

Zusammen mit Wolfgang Jörg MdL habe ich Ende März 2017 bei einem Kurzbesuch in der Lange Straße 65 in Wehringhausen eine Spende für die neue „Wiederherstell-Bar“ überreicht. (Hier der Link zur Pressemitteilung.) Der „Grüne Stern Wehringhausen“, eine Abteilung des „Roten Stern“ organisiert in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Bäckerei ein soziales Projekt, das mehr ist als nur eine Werkstatt. Durch das gemeinsame Reparieren setzen die im Stadtteil Engagierten ein Zeichen gegen die Wegwerf-Gesellschaft und für mehr Nachhaltigkeit: Durch Reparaturen von Alltags- und Gebrauchsgegenständen, die sonst auf dem Müll landen würden, werden wertvolle Ressourcen geschont. Statt in Konkurrenz zu den örtlichen Handwerks- und Einzelhandelsbetrieben zu treten teilen Menschen in der Wehringhauser „Wiederherstell-Bar“ ehrenamtlich ihr Wissen über das Reparieren und die Technik dahinter, erläuterte Projektleiter Stephan Peddinghaus. Für verschiedene Reparaturen aus den Bereichen Elektro, Tischlerei und Fahrradreparatur stehen Fachleute und die notwendigen Materialien und Werkzeuge vor Ort bereit. „Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe und regen so zu einem bewussten Konsumverhalten an“. Geld fließt dafür keines, Spenden sind jederzeit erwünscht.

Am 17. August 2017 habe ich 500 Euro in die neue Stiftung „Lebendiges Schwelm" eingezahlt.

Am 22. August 2017 habe ich 500 Euro an die neue „Kinder-Notfallbetreuung" der AWO EN gespendet. Dort werden Kinder von Alleinerziehenden betreut, die an Maßnahmen des Jobcenters teilnehmen und vorübergehend eine Betreuung für ihr Kind brauchen, weil zum Beispiel die reguläre Betreung ausfällt.

Am 24. August 2017 habe ich ich 1.000 Euro an die Initiative „Corbacher 20" in Haspe gespendet, die 1990 auf Initiative der evangelischen und katholischen Hasper Kirchengemeinden als eine gemeinsame Form kirchlicher Sozialarbeit entstanden ist. Die überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit im ehemaligen Industriestandort Haspe war für die Initiatoren damals Auslöser, um schlechter gestellten Menschen mit Rat und Tat zu helfen – bis hin zur kostenlosen Ausgabe von Lebensmitteln. (Hier der Link zur Pressemitteilung.) Neben den Hilfsangeboten prägen heute Gruppen-Angebote wie der Café-Treff für jedermann, das Senioren-Café, die Frauengruppe oder das Frühstück für Arbeitslose das Angebot.

Einen Scheck über 1.000 Euro habe ich am 04.12.2017 beim Hohenlimburger Lichtermarkt an Friedel Petring von der Rumänienhilfe übergeben. (Hier die Pressemitteilung.)

Am 11. Juni 2018 habe ich einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro beim Saisonauftakt im Freibad Henkhausen an Heinz-Werner Schroth vom Hohenlimburger Schwimmverein übergeben. Damit möchte ich zum Erhalt des über 90 Jahre alten Schwimmbades beitragen. (Hier der Link zur Pressemitteilung.)

 

Die Schwerpunkte meiner Arbeit: