René Röspel
Vortragsreihe Energie - Klima - Umwelt

René Röspel MdB

Ihr Abgeordneter für Hagen und den Ennepe-Ruhr-Kreis

Den Kuchen geRecht veRteilen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 1998 bin ich der direkt gewählte SPD-Bundestagsabgeordnete für Hagen und seit 2002 auch für die Städte Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und Schwelm. Als Bundestagsabgeordneter stelle ich das Bindeglied zwischen den Menschen aus dem Wahlkreis und der Bundespolitik dar. Ich gebe Auskünfte und vermittle den direkten Draht zu den zuständigen Ansprechpartnern auf der Bundesebene. Dabei geht es um vielfältige, oft auch ganz persönliche Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Organisationen.

Mehr Zählpixelals die Hälfte meiner Arbeitszeit verbringe ich im Wahlkreis. Etwa 22 Wochen im Jahr tagt der Deutsche Bundestag in Berlin. Geprägt wird mein Berliner Tagesablauf durch die Mitgliedschaft im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgeabschätzung, in dem ich mich vor allem mit Forschungspolitik befasse.

Hier finden Sie Informationen zu meiner Arbeit im Wahlkreis und Berlin. Natürlich können Sie sich auch direkt per E-Mail, Telefon oder Brief an mich wenden. Darüber hinaus biete ich mindestens einmal pro Monat eine Bürgersprechstunde im Wahlkreis an. Ort und Zeit finden Sie unter „Termine“.

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Mit freundlichen Grüßen

René Röspel


Bund soll Schulen helfen dürfen

27. 1. 12
Eine Unzahl verschiedener Schulformen in der Bundesrepublik, die mangelnde Vergleichbarkeit der Schulabschlüsse der Bundesländer und die unterschiedlichen Bildungschancen für die Kinder hält der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel für „den größten Fehler des Föderalismus“. Deshalb hat er den Vorstoß seiner SPD-Bundestagsfraktion mit erarbeitet, das sogenannte „Kooperationsverbot“ von Bund und Ländern in der Bildung endlich zu überwinden. „Dann könnte der Bund durch dauerhafte Finanzhilfen für Bildung dafür sorgen, dass eine Ungleichbehandlung der Kinder verhindert und Bildung verbessert wird“, hofft Röspel.
 

Bundesregierung ignoriert eigene Expertenkommission

20. 1. 12
Die Bundesregierung hat erneut die Chance verpasst, das deutsche Innovationssystem zu erneuern. Es ist eine Blamage, dass Schwarz-Gelb notwendige Vorschläge aus der eigenen Kommission für Forschung und Innovation ignoriert, sagt René Röspel.

 

Zweifelhafte Zusatzaufgabe für Mehrgenerationenhaus

19. 1. 12
Nach dem Willen der Bundesregierung sollen die ohnehin schon mit sehr hohen Anforderungen konfrontierten Mehrgenerationenhäuser nun auch Kundinnen und Kunden der Bundesagentur für Arbeit und ihrer Jobcenter betreuen. Darüber haben das Bundesfamilienministerium und die Bundesagentur eine Vereinbarung getroffen. „Das ist ein starkes Stück“, ärgert sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel: „Arbeitslose werden an die Mehrgenerationenhäuser abgeschoben, aber das hat mit ihren eigentlichen Aufgaben überhaupt nichts zu tun.“ Die dort haupt- und ehrenamtlich Aktiven seiend für die Vermittlung von Arbeitslosen weder zuständig noch kompetent. In Röspels Wahlkreis gibt es Mehrgenerationenhäuser in Hagen und Ennepetal.

 

René Röspel ruft zum „Zukunftsdialog online“ auf

16. 1. 12
Die SPD-Bundestagsfraktion lädt mit einem neuen Dialog-Angebot im Internet zum Mitmachen ein. Darauf weist der heimische Abgeordnete René Röspel hin. Auf der Beteiligungsplattform „Zukunftsdialog online“ stellen die Sozialdemokraten im Rahmen ihres „Projekts Zukunft“ die Frage: Wie wollen Sie leben? „Ich würde mich freuen, wenn interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis, aber auch Vereine, Organisationen und Interessenverbände ihre Meinungen und Vorschläge für verschiedene Themen einbringen“, wünscht sich René Röspel.

 

Schulsozialarbeit gegen die schwarz-gelbe Regierung durchgesetzt

9. 1. 12
Dass in Hagen jetzt 26 neue Schulsozialarbeiter eingesetzt werden, sieht der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel als „einen wesentlichen Schritt, um Bildungsarmut abzubauen und die Teilnahme an Bildungs- und Kulturangeboten auch tatsächlich hier vor Ort sicherzustellen.“ Dass dies durch das Bildungs- und Teilhabepaket „der Bundesregierung“ (WP/WR vom 7. Januar) ermöglicht wird, stimme so nicht, sagt Röspel: „Was die schwarz-gelbe Regierung geplant hatte, war höchstens ein kleines Bildungspäckchen.“ Die Finanzierung von 3000 Schulsozialarbeitern bundesweit zum Beispiel sei neben vielen anderen Verbesserungen nur auf Druck der SPD-geführten Bundesländer in das Bildungspaket aufgenommen und schließlich von Bundestag und Bundesrat beschlossen worden.
 

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