

Bei der Bundestagswahl am 27. September bin ich erneut als Abgeordneter für Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Dafür bedanke ich mich bei meinen Wählerinnen und Wählern. Ich werde auch weiterhin der Abgeordnete aller Menschen in meinem Wahlkreis sein.
Mein Wahlergebnis (43 Prozent der Erststimmen) und der deutliche Abstand zu den Kandidat/innen der anderen Parteien bestärken mich darin, auch in der Opposition weiter für meine politischen Ziele zu arbeiten: Gerechtigkeit, Solidarität, Freiheit und Gleichheit. Wir müssen Sozialabbau und Entsolidarisierung, Privatisierung und Neoliberalismus verhindern. Deshalb gilt das Motto meiner Wahlkampagne auch für meine zukünftige Arbeit:
„Den Kuchen gerecht verteilen“.
Das heißt für mich:
- Arbeit muss gerecht verteilt und fair bezahlt werden – Lohndumping darf es nicht geben,
- Die Vermögenden müssen ihren Teil an der Finanzierung gesellschaftlicher Aufgaben leisten – die Lasten dürfen nicht auf Arbeitnehmer und Normalverdiener abgewälzt werden. Deshalb: Erhöhung des Spitzensteuersatzes!
- Alle Kinder müssen gleiche Bildungschancen haben unabhängig vom Einkommen der Eltern – von der KitTa bis zur Uni,
- Wer krank ist, darf nicht doppelt bestraft werden – in die Kranken- und Pflegeversicherung müssen alle solidarisch und ihrer Leistungsfähigkeit angemessen einbezogen werden,
- Zur Gerechtigkeit gehört auch, unseren Kindern und Enkeln keine unverantwortbaren Risiken zu hinterlassen – darum raus aus der Atomenergie.
Wofür stehe ich als Abgeordneter für Hagen und den Ennepe-Ruhr-Kreis?
Welche Ziele will ich im Bundestag erreichen?
Wie sehen meine Überzeugungen zu den wichtigen Fragen der Politik aus?
Antworten finden Sie auf diesen Seiten.
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