René Röspel

René Röspel MdB

Bundestagswahl 2009

wir für René

 

Familienpolitik

 

Mehr Chancen für Familien.

Die SPD hat trotz Widerstand der Konservativen bereits zahlreiche familienpolitische Projekte umsetzen können:

Ganztagsschulen

Wir haben seit 2009 die Ganztagsschulen ausgebaut, davon profitieren bundesweit 7000 Schulen, allein 54 im Wahlkreis.

Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz

Wir haben durchgesetzt, dass es ab 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr gibt.

Gezielte finanzielle Unterstützung

Wir haben das Kindergeld seit Beginn unserer Regierungsbeteiligung von 112 ¤ auf 164 ¤ im Monat erhöht und den Kinderfreibetrag um 216 Euro erhöht.
Wir haben durchgesetzt, dass alle Familien mit niedrigem Einkommen und Vollzeit-Berufsschüler Anspruch auf das Schulstartergeld erhalten.
Wir haben durchgesetzt, dass das Schulstartergeld in Höhe von 100 Euro pro Kind und Schuljahr zukünftig bis zum Abitur ausgezahlt wird.

Ausbildung wird gefördert

Wir haben die BAföG-Höchstfördersätze für Studierende um 10 % und damit von 585 Euro auf etwa 643 Euro gesteigert. Die Freibeträge haben wir um 8 Prozent erhöht.
Wir haben befristet einen Ausbildungsbonus eingeführt, mit dem 100.000 zusätzliche Ausbildungsplätze bis zum Jahr 2010 geschaffen werden sollen.

Steuerliche Förderung statt Schwarzarbeit

Wir haben die steuerliche Absetzbarkeit für haushaltsnahe Dienstleistungen verbessert. Die Förderung beträgt ab dem 1. Januar 2009 einheitlich 20 Prozent der Aufwendungen von bis zu 20.000 Euro, höchstens 4.000 Euro pro Jahr. Dies gilt auch für Betreuungskosten.

Die SPD hat sich diese familienpolitischen Ziele gesetzt:

Den Kuchen geRecht veRteilen

Wir wollen, dass der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz zu einem Recht auf Ganztagsbetreuung ausgebaut wird. Im SPD-regierten Rheinland-Pfalz gibt es weder Kita- noch Studiengebühren!
- Die CDU/CSU setzt sich nicht für die Gebührenfreiheit von Kitas ein.

Wir wollen, dass Mütter und Väter gleichzeitig Elterngeld und Elternzeit in Anspruch nehmen können. Dafür wollen wir die Zahl der Partnermonate von zwei auf vier erhöhen und den gleichzeitigen Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung und Elterngeld von sieben auf sechzehn Monate erweitern.
- Der CDU/CSU wäre es am liebsten, wenn der Staat nur das „klassische“ männliche Ernährermodell unterstützen würde.

Wir wollen, dass durch die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz Kinder eine stärkere Stimme in unserer Gesellschaft erhalten.
- Im „Regierungsprogramm“ der CDU/CSU sucht man den Begriff „Kinderrechte“ vergebens.

Wir wollen bis 2015 mindestens sieben Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Bildung und drei Prozent für Forschung und Entwicklung zur Verfügung stellen.
- Mit unseriösen Steuersenkungsplänen verschenken CDU und CSU die Chance, die Investitionen in Bildung und Forschung zu steigern.

Wir wollen zur Finanzierung von Bildungsausgaben einen Bildungszuschlag auf sehr hohe Einkommen einführen („Bildungssoli“).
- Die CDU/CSU will lieber Reiche steuerlich entlasten und weniger Geld in Bildung investieren.

Wir wollen in der Bundesrepublik die Möglichkeit eines gebührenfreien Erststudiums bis einschließlich zum Master. Ein Studium darf nicht am Geld scheitern.
- CDU/CSU setzen weiter auf Studiengebühren. Diese sind unsozial und verbessern weder Lehre noch Wissenschaft. Sie sperren nur sozial benachteiligte Kinder von den Hochschulen aus.

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