René Röspel MdB
Pressemitteilung
Ihr Abgeordneter für Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis

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2. Mai 2018

Gesamtschülerinnen besuchten EN-Abgeordnete am Girls' Day in Berlin

 

Janina Schmitt (links) und Julia Conradi trafen sich im Fraktionssaal der SPD mit „ihren“ Abgeordneten René Röspel und Ralf Kapschack

Seit 2001 gibt es den Girls' Day, an dem Mädchen Einblick in viele Berufe bekommen. Bis jetzt haben gut 1,8 Millionen Mädchen teilgenommen. Auch der heimische SPD-Bundestags- Abgeordnete René Röspel hat jedes Jahr einem Mädchen aus seinem Wahlkreis ermöglicht, die Arbeit eines Politikers und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berlin kennenzulernen. In diesem Jahr hatte er zusammen mit seinem Wittener MdB-Kollegen Ralf Kapschack die beiden Schülerinnen Janina Schmitt und Julia Conradi aus der neunten Klasse der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des EN-Kreises zu Gast.

Wie sieht der Arbeitstag einer Politikerin aus? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen konnten die beiden Schülerinnen am Girls' Day im Bundestag erforschen. Insgesamt 50 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik waren zu Gast bei der SPD-Bundestagsfraktion. „Der Girls' Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion schon zum vierzehnten Mal am Girls'Day", erklärt René Röspel.

Die Mädchen lernten schon am Vorabend das Reichstagsgebäude bei einer Führung kennen. Im Rahmen eines Planspiels lernten sie, wie ein Gesetzentwurf eingebracht werden kann und wie ein Gesetz verabschiedet wird und in Kraft tritt. Wie Frauen erfolgreich im politischen Betrieb arbeiten können, war Gegenstand einer Diskussionsrunde mit erfahrenen Politikerinnen. Auch die alltägliche Büroarbeit der Abgeordneten lernten die Teilnehmerinnen kennen.

„Vielleicht treffen wir in ein paar Jahren eines der Mädchen wieder – als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Abgeordneten, in meiner Fraktion oder sogar selbst als Politikerin", hofft René Röspel.