René Röspel

René Röspel MdB

Pressemitteilung

Röspel in den Senat der Helmholtz-Gemeinschaft gewählt

29. 1. 10

ZählpixelDer Deutsche Bundestag hat den heimischen Bundestagsabgeordneten René Röspel in den Senat der deutschen Forschungsorganisation „Helmholtz-Gemeinschaft“ gewählt. In der Helmholtz-Gemeinschaft sind 16 Zentren vereinigt, an denen unterschiedlichste Themen von A wie Astrophysik bis Z wie Zellforschung von 28 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeitet werden. Darunter sind so bekannte Zentren wie das „Alfred-Wegner-Institut für Polar und Meeresforschung“, das „Deutsche Elektronen-Synchrotron“ (DESY), das „Forschungszentrum Jülich“, das „Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen“ (DZNE) oder das „Karlsruher Institut für Technologie“ (KIT).

Ein besonderes Merkmal von Helmholtz sind die oft einmaligen Forschungsgroßgeräte, die Wissenschaftler aus der ganzen Welt für ihre Experimente nutzen. Die Helmholtz-Gemeinschaft mit einem Etat von rund 2,8 Milliarden Euro wird zu 90 Prozent durch den Staat finanziert. Das ehrgeizige Ziel der Gemeinschaft ist es, wesentlich zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beizutragen.
„Ich freue mich sehr über diese neue Aufgabe, die mir die Möglichkeit gibt, noch tiefer in die Forschungsthematik einzudringen“ sagt René Röspel, der in der SPD-Bundestagsfraktion bereits die Forschungspolitik bearbeitet: „Vor meiner Zeit als Abgeordneter stand ich ja selbst im Labor, insofern weiß ich, mit welchen Problemen die Wissenschaftler im Alltag konfrontiert sind.“
Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft beschließt Empfehlungen über thematische Prioritäten und die finanzielle Förderung der Forschungsprogramme innerhalb der Gemeinschaft. Die Senatsmitgliedschaft ist ehrenamtlich. „Die Suche nach Lösung für die gesellschaftlichen Herausforderungen wie Demenz, nachhaltige Energiegewinnung und Umgang mit dem Klimawandel liegen mir besonders am Herzen“, erklärt der heimische Abgeordnete.