René Röspel

René Röspel MdB

Pressemitteilung

Röspel mit Lebenshilfe einig: FSJ auf Zivildienst anrechnen

17. 12. 09

René Röspel (links) und Robert Antretter un dem Lebenshilfe-Weihnachtsbaum

Mit einem Weihnachtsbaum, dekoriert mit handgefertigtem Schmuck aus einer Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung, aufgestellt im Reichstagsgebäude in Berlin, sagt die „Lebenshilfe“ alljährlich danke für die Unterstützung im zurückliegenden Jahr. Lebenshilfe-Bundesvorsitzender Robert Antretter (im Bild rechts) betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen für die uneingeschränkte Teilhabe behinderter Menschen, die der Bundestag noch unter der großen Koalition ratifiziert hatte.

Jetzt gehe es darum die Eingliederungshilfe weiterzuentwickeln. Antretter machte aber auch deutlich, dass die Verkürzung der Wehrdienstzeit und damit auch der Zivildienstzeit auf sechs Monate in den Einrichtungen und Diensten der Lebenshilfe zu großen Problemen führe. „Er sprach damit trotz der weihnachtlichen Stimmung eine drängende Frage an, die auch alle anderen Sozialverbände im Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen vor riesige Probleme stellt“, sagt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel (links), der dem Lebenshilfe-Vorsitzenden noch „unter dem Weihnachtsbaum“ versprach, sich für die Anrechnung des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) auf die Zivildienstzeit einzusetzen.