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27. 1. 12
Eine Unzahl verschiedener Schulformen in der Bundesrepublik, die
mangelnde Vergleichbarkeit der Schulabschlüsse der Bundesländer und die
unterschiedlichen Bildungschancen für die Kinder hält der heimische
SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel für „den größten Fehler des
Föderalismus“. Deshalb hat er den Vorstoß seiner SPD-Bundestagsfraktion
mit erarbeitet, das sogenannte „Kooperationsverbot“ von Bund und Ländern
in der Bildung endlich zu überwinden. „Dann könnte der Bund durch
dauerhafte Finanzhilfen für Bildung dafür sorgen, dass eine
Ungleichbehandlung der Kinder verhindert und Bildung verbessert wird“,
hofft Röspel.
20. 1. 12
Die Bundesregierung hat erneut die Chance verpasst, das deutsche Innovationssystem zu erneuern. Es ist eine Blamage, dass Schwarz-Gelb notwendige Vorschläge aus der eigenen Kommission für Forschung und Innovation ignoriert, sagt René Röspel.
19. 1. 12
Nach dem Willen der Bundesregierung sollen die ohnehin schon mit sehr
hohen Anforderungen konfrontierten Mehrgenerationenhäuser nun auch
Kundinnen und Kunden der Bundesagentur für Arbeit und ihrer Jobcenter
betreuen. Darüber haben das Bundesfamilienministerium und die
Bundesagentur eine Vereinbarung getroffen. „Das ist ein starkes Stück“,
ärgert sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel:
„Arbeitslose werden an die Mehrgenerationenhäuser abgeschoben, aber das
hat mit ihren eigentlichen Aufgaben überhaupt nichts zu tun.“ Die dort
haupt- und ehrenamtlich Aktiven seiend für die Vermittlung von
Arbeitslosen weder zuständig noch kompetent. In Röspels Wahlkreis gibt
es Mehrgenerationenhäuser in Hagen und Ennepetal.
16. 1. 12
Die SPD-Bundestagsfraktion lädt mit einem neuen Dialog-Angebot im Internet zum Mitmachen ein. Darauf weist der heimische Abgeordnete René Röspel hin. Auf der Beteiligungsplattform „Zukunftsdialog online“ stellen die Sozialdemokraten im Rahmen ihres „Projekts Zukunft“ die Frage: Wie wollen Sie leben? „Ich würde mich freuen, wenn interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis, aber auch Vereine, Organisationen und Interessenverbände ihre Meinungen und Vorschläge für verschiedene Themen einbringen“, wünscht sich René Röspel.
9. 1. 12
Dass in Hagen jetzt 26 neue Schulsozialarbeiter eingesetzt werden, sieht
der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel als „einen
wesentlichen Schritt, um Bildungsarmut abzubauen und die Teilnahme an
Bildungs- und Kulturangeboten auch tatsächlich hier vor Ort
sicherzustellen.“ Dass dies durch das Bildungs- und Teilhabepaket „der
Bundesregierung“ (WP/WR vom 7. Januar) ermöglicht wird, stimme so nicht,
sagt Röspel: „Was die schwarz-gelbe Regierung geplant hatte, war
höchstens ein kleines Bildungspäckchen.“ Die Finanzierung von 3000
Schulsozialarbeitern bundesweit zum Beispiel sei neben vielen anderen
Verbesserungen nur auf Druck der SPD-geführten Bundesländer in das
Bildungspaket aufgenommen und schließlich von Bundestag und Bundesrat
beschlossen worden.
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