René Röspel

René Röspel MdB

Ihr Abgeordneter für Hagen und
den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis
 
Praktikum im Berliner Büro

 

Die Generation Praktikum

Arbeitsauftrag

Die „Generation Praktikum“ ist zu Recht in aller Munde. Es handelt sich dabei um das Phänomen, dass viele Hochschulabsolventen von einem (meist schlecht bezahlten) Praktikum zum Nächsten wechseln ohne jemals eine feste und ihrem Abschluss entsprechende Anstellungen zu bekommen. Die SPD-Fraktion hat im April 2006 die Initiative ergriffen und eine Konferenz mit Beteiligten und Betroffenen durchgeführt.

Dazu haben wir ein Diskussionspapier erstellt, das zentrale Forderungen zusammenstellt, um maßgeblichen Missständen entgegenzutreten.
Praktika sind aber auch ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung und können sehr gewinnbringend sein. Deshalb biete ich in meinem Berliner Büro eine Praktikantenstelle an. Aufgrund der Vielzahl von Anfragen vergebe ich Praktikantenstellen nur an Bewerberinnen und Bewerber, die sich (noch) in der Ausbildung befinden. HochschulabsolventInnen könnte ich auch keine adäquate Aufgabe und Bezahlung bieten.

 

Voraussetzungen

  • Sie sind StudentIn oder SchülerIn (die Fachrichtung ist nicht so entscheidend)
  • haben Interesse an meinen Arbeitsschwerpunkten (Kenntnisse über z.B. allgemeine Forschungspolitik, Patientenverfügung, Stammzellen, Gentechnik sind von Vorteil aber keine Voraussetzung)
  • sind neugierig Politik „hautnah“ kennen zu lernen

 

Aufgaben

Kopieren und Kaffee kochen. Nein! Zielsetzung des Praktikums soll sein, meine politische Arbeit zu begleiten und zu unterstützen. Daneben soll der Praktikant einen Einblick in die Büroarbeit und deren Ablauf bekommen. Das bedeutet unter anderem auch eigenständige Recherche zu anfallenden Themen und die Vorbereitung von Terminen. Wenn zeitlich möglich, soll der Praktikant daneben ein größeres Projekt über den gesamten Zeitraum des Praktikums bearbeiten.
 

Zeitrahmen und Vergütung

Das Praktikum sollte vier bis zehn Wochen dauern. Dabei sind die Sitzungswochen immer spannender und vielfältiger als z.B. die „Sommerpause“. Prinzipiell wird das Praktikum bei mir vergütet.
 

Bewerbung

Da die Nachfrage recht hoch ist und die Praktikumsplätze relativ schnell belegt sind - besonders die vorlesungsfreie Zeit ist sehr begehrt - sollte man sich mindestens ein halbes Jahr vorher bewerben.
Senden Sie Ihren tabellarischen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben per E-Mail oder Post an mein Berliner Büro:
René Röspel, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
e-Mail rene.roespel@bundestag.de
Bei Fragen erreichen Sie mein Berliner Büro unter der Telefonnummer 0 30 / 22 77 33 20

Ich freue mich auf Sie!

 

ehemalige Praktikanten

Alix Grünhagen im Bundestagsbüro

Alix Grünhagen absolvierte ihr Praktikum im Juni/Juli 2014 in meinem Berliner Büro Unter den Linden. Lesen Sie hier ihren Bericht.

  Nina Meier im Bundestagsbüro

Nina Meier kommt aus Hagen und absolvierte ihr Praktikum im Dezember 2012 in meinem Berliner Büro. Ihren Bericht lesen Sie hier.

 

Bryan-Joseph Planhof ist Student und studentische Hilfskraft an der FernUniversität Hagen und beschäftigt sich mit Bioethik. Er war vom 8. Oktober bis 9. November 2012 bei uns im Büro.

Lavinia Haupt im Bundestagsbüro

Lavinia Haupt kommt aus Soest und machte ihr Praktikum im September 2012 in meinem Berliner Büro.
Hier ihr Bericht.

  Kristin Höfinghoff

Kristin Höfinghoff kommt gebürtig aus Hagen und studiert in Münster Politik und Wirtschaft. Von Mitte Februar bis Anfang April 2009 absolvierte sie ein Praktikum in meinem Berliner Büro.
Hier finden Sie ihren Praktikumsbericht.

Michaela Böttner

Michaela Böttner studiert in Heidelberg Politik, Soziologie und Jura. Sie absolvierte im Herbst 2007 für sechs Wochen in meinem Berliner Büro ein Praktikum.

Hier finden Sie ihren Praktikumsbericht.

  Christian Roth mit Franz Müntefering

Christian Roth, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Silschede, studiert im Münster Jura. Er absolvierte im Frühling 2007 ein Praktikum in meinem Berliner Büro. Dabei traf er auch Franz Müntefering.

Markus Nowak

Markus Nowak studiert Geschichte, Politik- wissenschaften und Soziologie in Berlin. Er absolvierte im September 2006 als Teil des Journalisten-Hospitanz-Programms der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Praktikum in meinem Berliner Büro. (Den Kuchen gab es bei seinem Abschied.)