René Röspel

René Röspel MdB

Ihr Abgeordneter für Hagen und
den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis
 
Aktuelles

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie haben mich am 22. September 2013 erneut mit einer deutlichen Mehrheit in den Deutschen Bundestag gewählt. Ich sehe es als Auftrag an, mich weiterhin dafür einzusetzen, dass unser Land sozial gerechter wird und sich die Schere zwischen Arm und Reich endlich wieder schließt.

Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass Menschen für ihre Arbeit gut bezahlt werden und die Zahl schlecht bezahlter Arbeitsplätze wieder deutlich abnimmt.

Ich werde mich auch dafür eeinsetzen, dass Menschen nach einem arbeitsreichen Leben eine auskömmliche Rente erhalten und nicht von Altersarmut bedroht sind.

Der Wahlkreis 138 mit den Städten Hagen, Gevelsberg, Ennepetal, Schwelm und Breckerfeld ist meine Heimat. Hier bin ich geboren und zu Hause und weiß, wo der Schuh drückt. Ich möchte gerne weiter für die Region und die Menschen, die hier leben, im Bundestag arbeiten.

Ich stehe für eine Politik, die soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt zu einer besseren Zukunft verknüpft.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Der gläserne Abgeordnete

Auskunft zu meinen Einkünften und zu meiner Ausstattung als Abgeordneter

 


Aktuelle Pressemitteilungen

 

6. 12. 16   

René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein am Freitag, dem 9. Dezember, von 15 bis 17 Uhr in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock.
 

1. 12. 16   

Röspel freut sich über Änderungen im Teilhabegesetz: Bedenken aus dem Wahlkreis ausgeräumt

Der Deutsche Bundestag hat das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel freut sich, dass im parlamentarischen Verfahren noch wichtige Veränderungen am Gesetzentwurf vorgenommen und damit auf Befürchtungen von Verbänden auch aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis und Betroffenen reagiert wurde. Das Gesetz regelt die Leistungen für Menschen mit Behinderungen neu.
 

1. 12. 16   

Diäten-Spende an Beratungsstelle „Fit for Future" – Unterstützung für junge Menschen mit Lernschwierigkeiten

Der Hagener SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel besuchte den Verein „Fit for Future" und informierte sich über die Chancen von Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten und multiplen sozialen Problemen. Wie dringend diese jungen Menschen eine Lobby brauchen, zeigt sich vor allem bei den Übergängen von der Schule ins Erwerbsleben und den dann anschließenden Problemen in der Arbeitswelt. Zum Abschluss seines Besuchs überreichte René Röspel mit großem Respekt und Dank für die vor allem ehrenamtliche Arbeit einen „Diätenspende" in Höhe von 1000 Euro zum Ausbau der Beratungstätigkeit in der Rathausstraße 19.
 

30. 11. 16   

Bundesministerin Wanka blockiert Reform des Berufsbildungsgesetzes

Die SPD-Bundestagsfraktion will die duale Berufsausbildung aufwerten, die Ausbildungsqualität verbessern und die berufliche Bildung zukunftssicher machen. Seit Monaten blockiert Bundesbildungsministerin Wanka eine Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und schadet damit der beruflichen Bildung. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel unterstützt die Forderung der Hagener IG Metall Jugend und der DGB Jugend nach einer Reform des BBiG.
 

28. 11. 16   

Bund entlastet Hagen und den südlichen EN-Kreis um 23,1 Millionen Euro pro Jahr

Mit rund 20 Milliarden Euro wird der Bund die Länder und Kommunen bis 2019 unterstützen. Das hat der Deutsche Bundestag entschieden, erklärt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Hagen profitiert dabei mit rund 12,4 Millionen Euro, Gevelsberg und Schwelm mit jeweils rund 0,9 Millionen, Ennepetal mit 1,5 Millionen und Breckerfeld mit 137 000 Euro. Zudem erhält der Ennepe-Ruhr-Kreis rund 7,3 Millionen Euro. „Mit dem Gesetz wird endlich eines der vorrangigen Ziele des Koalitionsvertrags umgesetzt: Die Entlastung der Kommunen bei Sozialausgaben um fünf Milliarden Euro jährlich ab 2018", zeigt sich Röspel erleichtert.
 

 

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