René Röspel

René Röspel MdB

Ihr Abgeordneter für Hagen und
den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie haben mich am 22. September 2013 erneut mit einer deutlichen Mehrheit in den Deutschen Bundestag gewählt. Ich sehe es als Auftrag an, mich weiterhin dafür einzusetzen, dass unser Land sozial gerechter wird und sich die Schere zwischen Arm und Reich endlich wieder schließt.

Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass Menschen für ihre Arbeit gut bezahlt werden und die Zahl schlecht bezahlter Arbeitsplätze wieder deutlich abnimmt.
Ich werde mich auch dafür eeinsetzen, dass Menschen nach einem arbeitsreichen Leben eine auskömmliche Rente erhalten und nicht von Altersarmut bedroht sind.
Der Wahlkreis 138 mit den Städten Hagen, Gevelsberg, Ennepetal, Schwelm und Breckerfeld ist meine Heimat. Hier bin ich geboren und zu Hause und weiß, wo der Schuh drückt. Ich möchte gerne weiter für die Region und die Menschen, die hier leben, im Bundestag arbeiten.
Ich stehe für eine Politik, die soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt zu einer besseren Zukunft verknüpft.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Der gläserne Abgeordnete

Auskunft zu meinen Einkünften und zu meiner Ausstattung als Abgeordneter

 


Aktuelle Pressemitteilungen

 

24. 5. 16   

Röspel kritisiert Bayer-Pläne

55 Mrd. Euro will der Pharmariese Bayer zahlen, um den weltgrößten Saatguthersteller Monsanto zu übernehmen. Der stellvertretende forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion René Röspel zeigt sich darüber irritiert: „Ich halte eine geplante Übernahme für die falsche Strategie“. Bayer zahle eine immense Summe und setze damit auch noch den guten Ruf als innovativer Pharma- und Medizinhersteller aufs Spiel.

 

11. 5. 16   

Tschernobyl ist überall – Röspel dankt Ehrenamtlichen

 30 Jahre Tschernobyl, fünf Jahre Fukushima – „das darf sich nicht wiederholen“, mahnen Zeitzeugen, die selbst aus nächster Nähe erfahren haben, dass solche Katastrophen nie zu Ende gehen, in mehreren Hagener Schulen und im Reichenbachgymnasium Ennepetal. „Warum betrifft uns Tschernobyl auch heute noch?“, fragt Liudmila, die gerade zwei Jahre alt war, als der nur 30 Kilometer von ihrem Wohnort entfernte Reaktor in Tschernobyl explodierte. Ihre Heimat wird sie nie wieder besuchen können, die ist auf Jahrtausende radioaktiv verseucht. Zoya berichtete, wie sie als Krankenschwester dabei half, die Menschen viel zu spät aus der verseuchten Region zu evakuieren, ohne über die Gefahren der Radioaktivität informiert zu sein: „Von acht Fahrern und acht Schwestern leben heute nur noch drei.“

 

9. 5. 16   

Pflegereform ein wichtiger Schritt zum Besseren

Dass die Reform der Pflegeversicherung eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Situation darstellt, darüber waren sich sowohl Experten als auch Besucher der Diskussion „Für eine gute und menschenwürdige Pflege“ einig, zu der die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel und Ralf Kapschack in das „Alte Stadtbad“ in Haspe eingeladen hatten. Aus den unterschiedlichen Sichtweisen heraus wurden aber auch weitere Anforderungen an die Pflegeversicherung formuliert.

 

2. 5. 16   

Die Menschen müssen sicher sein und sich sicher fühlen können

Angst und Unsicherheiten haben in der Bevölkerung zugenommen. Was kann man dagegen tun? Die SPD-Bundestagsfraktion hat darüber bei einer Sicherheits-Konferenz mit Vertretern von Polizei, THW, Feuerwehr und Sicherheitsexperten diskutiert. Der heimische MdB René Röspel hatte dazu Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm und Markus Mexner vom THW Schwelm nach Berlin eingeladen.

 

29. 4. 16   

50 000 Euro für Breitbandausbau im EN-Kreis

Zur besseren Planung des Breitbandausbaus in der Region erhält der Ennepe-Ruhr-Kreis 50000 Euro an Fördermitteln aus dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Das teilt der heimische Bundestagsabgeordnete René Röspel (SPD) mit.

ältere Pressemitteilungen