René Röspel

René Röspel MdB

Ihr Abgeordneter für Hagen und
den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis
 
Aktuelles

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie haben mich am 22. September 2013 erneut mit einer deutlichen Mehrheit in den Deutschen Bundestag gewählt. Ich sehe es als Auftrag an, mich weiterhin dafür einzusetzen, dass unser Land sozial gerechter wird und sich die Schere zwischen Arm und Reich endlich wieder schließt.

Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass Menschen für ihre Arbeit gut bezahlt werden und die Zahl schlecht bezahlter Arbeitsplätze wieder deutlich abnimmt.

Ich werde mich auch dafür eeinsetzen, dass Menschen nach einem arbeitsreichen Leben eine auskömmliche Rente erhalten und nicht von Altersarmut bedroht sind.

Der Wahlkreis 138 mit den Städten Hagen, Gevelsberg, Ennepetal, Schwelm und Breckerfeld ist meine Heimat. Hier bin ich geboren und zu Hause und weiß, wo der Schuh drückt. Ich möchte gerne weiter für die Region und die Menschen, die hier leben, im Bundestag arbeiten.

Ich stehe für eine Politik, die soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt zu einer besseren Zukunft verknüpft.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Der gläserne Abgeordnete

Auskunft zu meinen Einkünften und zu meiner Ausstattung als Abgeordneter

 


Aktuelle Pressemitteilungen

 

17. 2. 17   

Polizisten und Rettungskräfte besser schützen

Tätliche Angriffe gegen Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter werden in Zukunft härter sanktioniert. Das sieht ein Gesetz vor, das der Bundestag in erster Lesung beraten hat. „Solche Taten können bald mit Gefängnisstrafen bis zu fünf Jahren geahndet werden", berichtet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel, der noch vor kurzem mit der Gewerkschaft der Polizei im Ennepe-Ruhr-Kreis auch über dieses Thema gesprochen hatte.
 

15. 2. 17   

Mit roter Hand gegen Einsatz von Kindern als Soldaten

Mit seinem Hand-Abdruck hat auch der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel zusammen mit einer Vielzahl Abgeordneter, Mitarbeiter und Gästen im Bundestag ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten gesetzt. Sie unterstützen damit Kinder und Jugendliche in aller Welt, die mit dem „Red Hand Day" gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen in Kriegen protestieren.
 

14. 2. 17   

Thyssenkrupp-Betriebsräte und SPD-Abgeordnete einig: Hagen und Hohenlimburg müssen Stahlstandort bleiben

Auf Einladung der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion kamen am Montagnachmittag Betriebsräte der Thyssenkrupp-Stahlsparte mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries in Berlin zusammen, darunter auch der Hohenlimburger Hoesch-BR-Vorsitzende Thorsten Niermann. „Alle waren sich einig, dass die Rahmenbedingungen für die Stahlindustrie dringend verbessert werden müssen", berichtet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel: „Die Produktionsstandorte in NRW gehören zu den modernsten und effizientesten in Europa. Trotzdem stehen sie vor Herausforderungen, die ihre Existenz gefährden können."
 

9. 2. 17   

Mehrgenerationenhäuser werden weiter gefördert

„Beide Mehrgenerationenhäuser in meinem Wahlkreis werden auch weiter durch das Bundesfamilienministerium gefördert", freut sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Nachdem das bisherige Förderprogramm im vergangenen Jahr ausgelaufen war, hatten sich sowohl das MGH in Ennepetal als auch an das des Kinderschutzbundes in Hagen im Herbst um die Aufnahme in das neue bis 2020 laufende Programm beworben.
 

8. 2. 17   

Respekt vor Polizei und Rettungsdiensten nimmt weiter ab

Die Personalsituation bei der Polizei, aber auch der geringer werdende Respekt und die zunehmende Gewalt gegen die uniformierten Beamten standen im Mittelpunkt eines Gesprächs, zu dem sich die beiden heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel (Südkreis) und Ralf Kapschack (Nordkreis) mit Vertretern der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Schwelmer Kreishaus trafen. „Wir stehen vor einer großen Pensionierungswelle", sagte die GdP-Kreisvorsitzende Tanja Wallenfels, „damit geht ein Erfahrungsschatz verloren, vor allem bei der Kripo."
 

 

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